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Außenlärm

Der Straßenverkehrslärm hat sich – neben Industrie- und Gewerbelärm – zur störendsten Lärmquelle für viele Wohnbereiche entwickelt. Für Neubauten ist ein vorausschauender Schallschutz im Hinblick auf Außenlärm heute in Bebauungsplänen festgelegt. Doch auch nachträglich lassen sich gute Ergebnisse beim Schallschutz erzielen.

Aussenlaerm

Schallschutz fängt im Idealfall bereits bei der Grundrissplanung an: Gebäude sollten schalltechnisch günstig angeordnet sein und die Außenbauteile sollten über eine angemessene Luftschalldämmung verfügen. So lässt sich der mittlere Schalldruckpegel infolge Außenlärms reduzieren.

 

Typische Ursachen für Probleme mit Außenschall

In der Praxis weisen jedoch nicht alle Außenbauteile optimale Schalldämmeigenschaften auf. Häufig wird mit leichten Steinen gemauert, die einen guten Wärmeschutz bieten, aber wenig schalldämmend wirken. Zudem gelangt der Schall oft durch typische Schwachstellen wie Rollokästen, Lüftungen oder falsch eingestellte Fenster ins Haus.

 

Was tun gegen unerwünschten Außenlärm?

Je nach Lage, Bauweise und Zimmeranordnung können sich ganz unterschiedliche Verbesserungsmöglichkeiten ergeben. Darum machen wir uns vor Ort ein genaues Bild von der Situation, führen Messungen durch und spüren mögliche Schwachstellen an den Bauteilen auf. So können wir Ihr Problem konkretisieren und Ihnen individuelle Lösungsvorschläge zur Verbesserung anbieten.